IHSE erleichtert die Verbindung von KVM-Matrixswitchen

Oberteuringen, 1. Februar 2016 – Die IHSE GmbH gibt die Einführung der Matrix Gridkarte zur effizienteren Verknüpfung von Draco tera enterprise KVM-Matrixswitchen bekannt. Die neue Technologie reduziert Materialkosten und Verkabelungsaufwand ohne Einbußen in der Performance.

KVM-Matrixsysteme ermöglichen die Signalübertragung und das Umschalten zwischen Computern und entfernten Konsolen. Für größere oder dezentrale Installationen lassen sich mehrere Matrizen mit Hilfe des Matrix Grids verbinden. Diese bidirektionale Koppelung von Matrizen erzeugt eine dezentrale, virtuelle Supermatrix, die es den Nutzern erlaubt, von allen angeschlossenen Konsolen auf sämtliche Rechner innerhalb des Grid-Systems in Echtzeit zuzugreifen.

Die neue Matrix Grid-Steckkarte mit zwei Glasfaser-Ports lässt sich einfach per Plug und Play anstelle einer Standard-E/A-Karte in die Matrix einsetzen und verringert die Menge an benötigten Verbindungskabeln erheblich. Über eine Glasfaserverbindung überträgt die Gridkarte acht separate Glasfaserverbindungen mit Datenvolumen von jeweils 1G gebündelt zwischen zwei Matrizen. Der Anwender spart dadurch Verkabelungsaufwand und –kosten.

Gegenüber einer CWDM-Lösung, der herkömmlichen Multiplexing-Methode von Glasfaserverbindungen, spart die Gridkarte ebenfalls erhebliche Kosten. Je nach eingesetzten SFP-Modulen sind Distanzen zwischen den Matrizen bis zu 10 km und mehr möglich – ideal für Installationen in großflächigen Firmenkomplexen.

Zusammen mit weiteren Produktneuheiten aus dem KVM-Bereich präsentiert IHSE die neue Matrix Gridkarte auf der ISE in Amsterdam, 9.-12. Februar 2016, Stand 10-P148.

 Schematische Funktionsdarstellung: Ringförmige Verknüpfung mehrerer Matrixswitche (643 KB)

 IHSE Pressemitteilung - Matrix Gridkarte (182 KB)