IHSE ermöglicht nahtlose Einbindung von virtuellen Maschinen in KVM-Systeme

Die neue Draco vario Remote IP CPU revolutioniert den KVM-Markt und den Bereich der virtuellen Maschinen gleichermaßen, indem sie die beiden Systeme zu einer homogenen Lösung zusammenfasst – bei gewohnt maximaler Flexibilität und Performance.

                                          

                               Preisgekrönt mit zwei Best-of-Show-Awards auf der InfoComm 2018


IHSE erweitert die erfolgreiche Extenderserie Draco vario um die IP CPU Unit, welche die Integration von virtuellen Maschinen in KVM-Umgebungen ermöglicht. Das Resultat ist eine hochfunktionale Remote-Desktop-Lösung mit sämtlichen Vorzügen des Draco KVM-Systems.

Speziell für Leitstellen mit virtualisierter Prozessautomatisierung, für Network Operations Centers (NOC), die Echtzeitzugriff auf reale und virtuelle Zielgeräte benötigen, als auch in der TV- und Filmbranche, wo immer häufiger virtualisierte Desktops zum Einsatz kommen, bedeutet die Lösung eine enorme Kostenersparnis.

Maximale Funktionalität und Flexibilität

Mit dem neuen Extendermodul kann der Anwender direkt von seinem über KVM angebundenen Arbeitsplatz per RDP (Remote Desktop Protocol) auf virtuelle Maschinen zugreifen oder einfache Rechnerfernwartung betreiben. Die umfangreiche Funktionalität des Draco KVM-Systems mit Optionen wie Echtzeitumschaltung, Sharing, Private Mode und der flexible Zugriff auf sämtliche verbundene Rechner und virtuelle Maschinen stehen uneingeschränkt zur Verfügung.

Gerade sicherheitskritische Anwendungen profitieren von dem extrem schnellen Zugriff auf die benötigten Informationen.

Multi-Session, SSH und VNC

Erstmals sind auch Multi-Session-Zugriffe möglich. Dabei erlaubt ein einziges Remote IP CPU-Extendermodul mehrere Sessions parallel zu betreiben. Diese lassen sich dann entweder individuell im Vollbild oder in MultiView-Ansicht (z. B. in 2x2) darstellen und bedienen.

Zusätzlich zum RDP-Zugriff auf entfernte Rechner sowie virtuelle Maschinen können auch Secure-Shell-Sessions (SSH) vom Arbeitsplatz aus betrieben werden, z. B. für Geräteverwaltung oder Netzwerksteuerung. Auch via VNC-Protokoll ist der Rechnerfernzugriff möglich.

Kompakte Bauform

Die Remote IP-CPU-Unit ist im kompakten Draco vario-Design gestaltet und beinhaltet vollständige Thin-Client-Funktionalität. Für den RDP-Zugriff ist somit kein separater Thin Client erforderlich. Diese Lösung stellt gleichermaßen eine Kosten- und Platzersparnis dar.

Homogene Management-Plattform

Virtuelle Maschinen und über das Netzwerk angeschlossene Komponenten lassen sich neben den üblichen realen Workstations direkt über die KVM-Matrix ansteuern. So werden mehrstufige Konfigurationsebenen durch eine einheitliche Administration ersetzt, die sowohl die KVM Extender- und Matrixebene, den integrierten Thin Client, als auch das IP-Netzwerk nahtlos mit einschließt.

 

                              Schematische Funktionsdarstellung

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