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KVM-Switche

Zugriff und Steuerung einer Vielzahl von Computern

KVM-Matrixswitche ermöglichen die Steuerung komplexer Rechnernetzwerke. Die Switche erlauben Zugriff, Umschaltung und gemeinsame Nutzung (Sharing) der verbundenen Quellen.  Jede verbundene Konsole, bestehend aus Tastatur, Maus, Monitor und anderen Peripheriegeräten, kann auf jeden verbundenen Computer zugreifen. Teures Equipment und Softwarelizenzen lassen sich somit kosteneffizient von verschiedenen Anwendern gemeinsam nutzen, indem sie von ihren jeweiligen Arbeitsplätzen in Echtzeit auf die Rechner zugreifen.

Das System unterstützt alle relevanten Videoformate bis zu 8K und noch höheren Auflösungen sowie SDI und USB 3.0. Die Switche verfügen über umfangreiche Funktionen wie Multi-Screen-Steuerung und beidseitige Umwandlung von AV-Signalen und Übertragungs-medien (Cat X und Glasfaser).

Eine gesicherte IP-Schnittstelle ermöglicht zudem den nahtlosen und standortunabhängigen IP-Zugriff per Browser oder Client. Für maximale Sicherheit wird die Kernmatrix dabei komplett vom TCP/IP-Netzwerk abgeschirmt.

Draco tera enterprise

Der Draco tera enterprise ist ein modularer KVM-Matrixswitch, der durch maximale Flexibilität, Backup- und Redundanzoptionen, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit besticht. Ideal geeignet für sicherheitskritische Installationen, bei denen Systemausfälle inakzeptabel sind.

Highlights
  • 48 bis 576 frei belegbare Ports ohne Verbindungseinschränkungen
  • Integration von Cat X und Glasfaser in einem System
  • Digitale Videoformate bis zu 4K 60 Hz (4:4:4)
  • Verschiedene Gehäuse- und Anbringungsvarianten
  • Interne und externe Steuerung
  • Umfassende Redundanzoptionen für den Dauerbetrieb

Draco tera flex

Die Draco tera flex Familie weist viele Features auf, die sonst nur von der Spitzenserie Draco tera enterprise bekannt sind; darunter SNMPv3, LDAPS, multilinguales On-Screen Display, verschlüsselte Kommunikation für maximale Sicherheit (für API, Draco tera Konfigurations-Tool und Matrix-Grid) und schnelles Booten. Zudem lassen sich Modelle der Draco tera flex Serie nun per integriertem Grid-Modul mit geringem Infrastrukturaufwand zu einem dezentralen, aber homogenen Gesamtsystem (Matrix-Grid) verbinden.
Highlights
  • Enterprise-Funktionen im Kompaktformat
  • Drei Gehäusevarianten zur Wahl (1, 2 und 4 HE) beginnend mit 16 bis hin zu 160 Ports
  • Sämtliche Ports sind flexibel als Ein- und Ausgänge verwendbar
  • Die Portanzahl setzt sich aus einzelnen 8er-Modulgruppen zusammen, welche frei zusammengestellt werden können (Cat- als auch Glasfaserschnittstellen)
  • 1 Gbit/s oder 3 Gbit/s Bandbreite
  • Integrierte Spannungsversorgung und redundante Netzwerkanbindung

Draco tera compact

Die praktische und kostengünstige Alternative zur Draco tera enterprise-Serie mit feststehenden Konfigurationen bei gleicher Qualität und Performance. Ideal geeignet für platzbeschränkte Anwendungen oder wenn nicht die volle Palette an modularen und redundanten Komponenten erforderlich ist.

Highlights
  • 8 bis 80 frei belegbare Ports ohne Verbindungseinschränkungen
  • Integration von Cat X und Glasfaser
  • Digitale Videoformate bis zu 4K 60 Hz (4:4:4)
  • Verschiedene Gehäusevarianten
  • Interne und externe Steuerung
  • Redundanzoptionen für Stromversorgung und Datenverbindungen

KVM-Switche für vollständige Konnektivität

Die Draco tera-Serie umfasst 8 bis 576 Ports frei von Verbindungseinschränkungen. Cat-X- und Glasfaserports lassen sich in einer Matrix beliebig kombinieren. Das System unterstützt alle relevanten Videoformate bis zu 4K UHD-Auflösung sowie SDI und USB 3.0. Die Draco tera KVM-Matrix bietet optisch verlustfreie Übertragung, verzögerungsfreie Verbindung und umfangreiche Konfigurations- und Redundanzoptionen.

Der Draco tera schaltet Nutzer direkt auf entfernte Rechner ohne Einbußen in der Bildqualität. Er ist die ideale Lösung für die verschiedensten Anwendungen, die schnellen und sicheren Zugriff auf entfernte Rechner benötigen.

Klicken Sie hier für einen Überblick aller Case Studies.

Durch das Hinzufügen eines KVM-Switches können Benutzer nach Belieben mit ihrem Monitor, ihrer Tastatur und Maus eine Verbindung zu verschiedenen Computern herstellen. Das bietet erhebliche Vorteile: Jeder Bediener kann sofort auf die Tools zugreifen, die er benötigt; Equipment und Software können zwischen den Benutzern in einem gesamten Komplex geteilt werden. Auch lassen sich mehrere Rechner und Monitore bequem über eine Tastatur und Maus bedienen.

IHSE KVM-Switche

Was ist KVM?

KVM steht für Keyboard-Video-Mouse, die üblichen Ein- und Ausgabegeräte am Arbeitsplatz: Tastatur, Monitor und Maus.

Unsere sicherheitskritische Systemlösungen verlängern den Abstand zwischen Computer und den Peripheriegeräten (Tastatur, Bildschirm, Maus) für ein angenehmeres und effizienteres Arbeiten. Wir bieten KVM-Produkte für das Umschalten, Teilen, Verlängern und Umwandeln von Computersignalen, einschließlich Audio-, USB- und SDI-Signalen, sowie VR/AR-Anwendungen– einsetzbar in den verschiedensten Märkten. Entfernungen werden je nach Bedarf und Anwendung über Cat X, Glasfaser oder Mischverkabelung überbrückt.

Welche Produkte und Lösungen bieten wir Ihnen?

KVM-Extender ermöglichen eine große räumliche Trennung von Computer und Arbeitsplatz über hunderte oder tausende von Metern. So lassen sich Rechner auf einfache Weise vor Schmutz, Feuchtigkeit und unberechtigtem Zugriff schützen.

Gleichzeitig wird das Bedienpersonal von Wärme- und Lärmbelästigungen befreit und kann in einer angenehmeren Atmosphäre mit mehr Platz arbeiten, ohne Einschränkungen durch die großen Geräte. Die Schreibtische benötigen nur noch Peripheriegeräte wie Bildschirme, Tastatur und Maus.

KVM-Matrixswitche ermöglichen die Steuerung komplexer Rechnernetzwerke. Die Switche erlauben Zugriff, Umschaltung und gemeinsame Nutzung (Sharing) der verbundenen Quellen. Jede verbundene Konsole, bestehend aus Tastatur, Maus, Monitor und anderen Peripheriegeräten, kann auf jeden verbundenen Computer zugreifen. Teures Equipment und Softwarelizenzen lassen sich somit kosteneffizient von verschiedenen Anwendern gemeinsam nutzen, indem sie von ihren jeweiligen Arbeitsplätzen in Echtzeit auf die Rechner zugreifen.

Warum sind unsere Systeme modular?

Die einzelnen KVM-Module können je nach Anforderung zusammengestellt werden. So lassen sich für jedes individuelle Projekt maßgeschneiderte Systeme erstellen. Die einheitlichen Modulgrößen erleichtern zudem den Einbau in die Gehäuse bzw. in die Rack-Schränke, wie sie sich in Serverräumen finden.

Zudem bietet die Modularität eine hohe Investitionssicherheit: Falls neue Videostandards hinzukommen oder weitere Schnittstellen benötigt werden, lässt sich das System spielend einfach um weitere Module ergänzen. Das spart den aufwändigen und kostenintensiven Komplettaustausch des Systems.

Wie funktioniert es?

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KVM-Switching - Alle Infos im Überblick

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